
Für das Gymnasium Eckhorst wünscht die Homepage-AG allen eine erholsame, sonnige Auszeit.
Wir freuen uns auf das Wiedersehen!


Für das Gymnasium Eckhorst wünscht die Homepage-AG allen eine erholsame, sonnige Auszeit.
Wir freuen uns auf das Wiedersehen!
Wir freuen uns über einen tollen 4. Platz in der Schulwertung beim Bargteheider Schülertriathlon
… und räumen zwei erste Plätze und einen zweiten Platz ab
523 Schülerinnen und Schüler aus ganz Schleswig-Holstein und Hamburg hatten sich am 20. Juli 2025 zum 28. Bargteheider Schülertriathlon in Bargteheide eingefunden, um für ihre Vereine oder Schulen an den Start zu gehen.
Natürlich war auch das Eckhorst Gymnasium bei diesem Mega-Event vertreten und brachte neben einigen Vereinsstartern auch insgesamt 12 Athletinnen und Athleten für die Schulwertung an den Start.
Bei warmen Temperaturen um die 25 Grad und viel Sonnenschein ging es hochmotiviert in den unterschiedlichen Altersklassen an den Start.
Dabei konnten sich die erzielten Zeiten durchaus sehen lassen. In der Schülergruppe A konnte Tjerk Elsenbach seine Konkurrenz hinter sich lassen und sicherte sich mit einer tollen Zeit von 0:23:01 h den 1. Platz auf dem Podest. Ebenfalls in der Schülergruppe A dominierte Lea Könemann vom Eckhorst und konnte sich mit einer Zeit von 0:25:52 h auch einen herausragenden 1. Platz auf dem Podest sichern. Weiterhin konnte sich das Team um Belana Becker und Martin Messner in der Jugend-Mix Gruppe mit einer souveränen Zeit von 0:53:29 h den 2. Platz erkämpfen.
Auch die anderen Athleten und Athletinnen des Eckhorst Gymnasiums kämpften bis zum Schluss und erreichten stolz und mit guten Zeiten im Gepäck das Ziel.
Am Ende der Veranstaltung stand fest, dass das Gymnasium Eckhorst sich mit einer Spitzenleistung von 237 Punkte den 4. Platz im Schulvergleich von 52 angetretenen Schulen sichern konnte!
Im kommenden Jahr wollen wir natürlich an die Spitze und streben einen Podestplatz an, weshalb sich interessierte Schülerinnen und Schüler für den 29. Bargteheider Schülertriathlon am 28.06.2026 schon jetzt an uns unter arthur.schmidt@schule-sh.de wenden können!
Ein besonderer Dank gilt Frau Mick, die die Schülerinnen und Schüler nicht nur am Wettkampftag mit Rat und Tat zur Seite stand und betreute, sondern auch an der Strecke nach Kräften anfeuerte.
Das vollständige Ergebnis kann über den folgenden Link abgerufen werden:
SCHÜLERTRIATHLON | TSV Bargteheide Tri
Zum Ende des Schuljahres führten wir (der Wahlpflichtkurs Europa aus den 9. Klassen geführt von Herrn Brück) ein interessantes Planspiel durch. In den vergangenen Wochen haben wir uns intensiv mit Migration und Emigration in Europa beschäftigt. Wir schauten uns historische Fakten an sowie die aktuelle Flüchtlingspolitik der EU. Jetzt, am Dienstag, den 15. Juli, wendeten wir unser neu gewonnenes Wissen in einem Planspiel an.
Bei dem Planspiel übernahm jede*r von uns die Rolle eines EU-Staates und vertrat dessen Einstellung zur Flüchtlingsfrage. Zwei Schülerinnen hatten eine besondere Rolle inne: die der Präsidentin des Europäischen Rates und der Präsidentin der Europäischen Kommission, welche eine Idee der Kommission zum Thema Flüchtlingspolitik vorstellte.
Bei dieser Idee ging es um einen Verteilungsschlüssel für Migrant*innen, bei dem die Verteilung der Flüchtlinge innerhalb der EU nach verschiedenen Kriterien erfolgen sollte. Beim vorgestellten Migrationsschlüssel sollten 40 % der Migrant*innen auf die bevölkerungsreichsten Länder aufgeteilt werden, 40 % auf die Länder mit dem höchsten BIP, 10 % auf die Länder, welche in den letzten Jahren am wenigsten Asylanträge angenommen haben, und 10 % auf die Länder mit der höchsten Arbeitslosenquote.
Am Dienstag kamen wir als Europäischer Rat in der Kuhle zusammen und diskutierten über den Vorschlag. Zuerst eröffnete die EU-Ratspräsidentin den Sondergipfel, dann stellte die EU-Kommissionspräsidentin den Verteilungsschlüssel vor, und anschließend legte jedes Land in einem kurzen Statement die Meinung seines Landes dar.
Danach wurde eine 30-minütige Pause eingelegt, in der wir mit den Vertreter*innen der anderen Länder diskutierten. Währenddessen versuchten die Präsidentin des Europäischen Rates und die EU-Kommissionspräsidentin, zwischen den Ländern zu vermitteln, sodass am Ende möglichst eine Einigung zustande kommt. Nach der Pause stimmten wir über den Vorschlag ab, und am Ende des Sondergipfel-Planspiels konnte folgende Pressemitteilung herausgegeben werden:
„Bei dem EU-Sondergipfel am 15.07.2025 ging es um einen von der EU-Kommission vorgeschlagenen Verteilungsschlüssel für Migrant*innen. Der Lösungsvorschlag wurde von den wirtschaftlich starken Ländern überwiegend positiv aufgenommen. Länder mit geringerem BIP forderten mehr finanzielle Unterstützung, um alle Migrant*innen versorgen zu können. Deshalb wurde ein von Schweden vorgeschlagener Fonds in Verbindung mit dem Verteilungsschlüssel zur Diskussion gestellt. Alle EU-Länder sollten einen Prozentsatz ihres BIPs einzahlen, und Länder, die viele Migrant*innen aufnehmen, sollten durch ihn finanziell unterstützt werden. Auch dieser Vorschlag konnte nicht alle überzeugen, sodass dem Vorschlag nicht stattgegeben wurde und die Diskussion um die Flüchtlingsfrage ein anderes Mal fortgeführt werden soll.“
Es machte uns allen Spaß, in eine andere Rolle zu schlüpfen und über Migration zu diskutieren. Und obwohl am Ende keine Einigung zustande kam, haben wir alle viel dazugelernt und blicken jetzt vielleicht anders auf die Diskussion der EU zur Flüchtlingsfrage.
(Laura 9a, Alina 9b)
In den letzten Wochen hatten wir am Eckhorst die interaktive Wanderausstellung „Echt krass!“ zu Besuch. Alle Schuljahrgänge nahmen teil und setzten sich mit dem Thema sexuelle Übergriffe und Grenzüberschreitungen auseinander.
Die Ausstellung wurde altersgerecht aufgearbeitet, sodass sich alle Schüler:innen angemessen mit dem wichtigen Thema auseinandersetzen konnten. An verschiedenen Stationen wurden Alltagssituationen präsentiert, die zum Nachdenken anregten: Wo beginnt eine Grenzverletzung? Wie kann ich meine eigenen Grenzen schützen – und wie erkenne ich die Grenzen anderer?
Durch Vor- und Nachbereitung im Unterricht wurde das Thema weiter vertieft. Die Ausstellung hatte neben kleinen Videos, Audios und Texten auch interaktive Teile, in denen man selbst entscheiden musste, was eine Grenzüberschreitung darstellt.
Besonders beeindruckend fand ich einen kleinen Raum, in dem Gummihände aufgehängt wurden, die einen berührten. Man fühlte sich trotz dieser „unechten“ Ärme sehr unwohl.
Die Ausstellung rückte das Thema, über das im normalen Unterricht wenig gesprochen wird, sehr weit in den Vordergrund und führte zu einer Sensibilisierung der Schüler:innen und angeregten Gesprächen.
Alina, 9b
Wir freuen uns sehr darüber, dass Katharina Jarck mit dem Pharma-Abi-Preis 2025 ausgezeichnet wurde. Alles weitere zu dieser besonderen Leistung lesen Sie hier: https://www.uni-kiel.de/de/detailansicht/news/129-pharma-abi-preis
In der Redaktion von Radio Eckhorst Bargteheide (REB) wird fleißig Equipment gepackt. Zu Beginn der Sommerferien geht es für die Redaktion nämlich nicht gleich in den Urlaub oder ins Freibad, sondern in die Kinderstadt Stormini nach Oststeinbek. Dort bietet die Radiocrew den Beruf „Weckradio“ an. Besonderer Clou in diesem Jahr: Eine UKW live Sendung am 30. Juli.
Sendetermin:
Mittwoch, 30. Juli 2025 16:00 bis 17:00 Uhr auf UKW 98.8
oder im Stream auf www.radio-eckhorst.de
„Seit einigen Jahren schon begleiten wir mit unserem Team das Kinderstadt-Radio Stormini FM“, berichtet REB-Redaktionsleiter Jakob zwischen Koffern voller Monitore und Kabel. „Und da unsere UKW-Sendung auf 98.8 am letzten Mittwoch im Juli in die Stormini-Zeit fällt, übertragen wir jetzt eben live von dort“, freut sich Tom Denecke, der für die Monatssendungen verantwortlich ist.
Möglich macht das nagelneue mobile Übertragungstechnik, die Radio Eckhorst mit Spenden zusätzlich zum neuen Studio in der Schule anschaffen konnte. „Mit einer speziellen Software können wir uns nun auch außerhalb unseres Studios auf die UKW-Frequenz 98.8 schalten. Das ist allerdings kein Alltagsgeschäft für uns und gerade deswegen so spannend“, berichtet Projektleiter Michael Schwarz.
Beim Kreisjugendring Stormarn, dem Ausrichter von Stormini, freut man sich auf die ergänzende Chance, von außen in die Kinderstadt hineinhorchen zu können: „Wir waren selbst in der letzten live-Sendung von Radio Eckhorst zu Gast und haben uns von der Professionalität der Radiocrew überzeugen können“, so Bildungsreferent Hannes de Buhr, „und dass die live-Übertagung am 30. Juli auf unser Stormini-Stadtfest fällt, ist natürlich eine tolle Chance auch für Eltern, sich etwas vom Stormini-Feeling nach Hause ins Radio zu holen“.
Die Übertragung beginnt um 16:00 Uhr und dauert eine Stunde – gesendet wird dann live aus der Kinderstadt.
„Ich freue mich aber vor allem auf die vielen Radiomacherinnen und Radiomacher, mit denen wir Stormini FM produzieren werden“, strahlt Caitlin aus der REB-Redaktion. „Und hoffentlich stecken wir viele mit unserer Begeisterung für Schulradio an.“
Und Projektleiter Michael Schwarz ergänzt: „Als zertifizierte Zukunftsschule geben wir unsere Erfahrung gern auch in diesem Projekt weiter, damit es auch an anderen Schulen in Stormarn zukünftig meine Schule, meine Musik, mein Radio heißen kann.“
Am Freitag, den 18.07.25 veranstaltete die Schülervertretung unserer Schule ein spannendes Völkerballturnier für die 7., 8. und 9. Klassen – ein sportlicher Tag voller Teamgeist, Fairplay und guter Laune!
In der Sporthalle traten insgesamt elf Klassenteams gegeneinander an. Die Schülerinnen und Schüler zeigten vollen Einsatz, feuerten sich gegenseitig an und bewiesen nicht nur sportliches Können, sondern auch großen Teamzusammenhalt.
Organisiert wurde das Turnier von der Schülervertretung, die nicht nur für einen reibungslosen Ablauf sorgte, sondern auch für kleine Snacks in der Pause.
Nach spannenden Spielen konnte sich letztlich die 9d den ersten Platz sichern.
Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste SV-Turnier!
Hier sind alle Plätze:
1 | 9d |
2 | 8d |
3 | 8b |
4 | 7b |
5 | 7d |
6 | 7c |
7 | 8e |
8 | 9b |
9 | 8c |
10 | 9a |
Homepage-AG
Wir hatten die besondere Ehre, am WIWAG-Planspiel teilzunehmen, einer intensiven, aber unglaublich bereichernden Erfahrung. Unter der Begleitung von ehrenamtlich engagierten Personen übernahmen wir in Kleingruppen die Leitung eines fiktiven Unternehmens und trafen strategische Entscheidungen in Bereichen wie Marketing, Produktion, Finanzen und Personalwesen. Besonders beeindruckend war, dass nicht nur Lehrpersonen anwesend waren, sondern auch echte Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihr Wissen in praxisnahen Seminaren weitergaben, etwa zu Themen wie Rechnungswesen, Arbeitsrecht oder Unternehmensstrategie. Alle Beteiligten arbeiteten ehrenamtlich und mit spürbarer Leidenschaft für die Wirtschaft, das hat die Atmosphäre geprägt und das gesamte Lernumfeld auf ein ganz neues Niveau gehoben. Außerdem war es spannend, dass an diesem Projekt Lernende aus der Region rund um Lübeck teilgenommen haben. Dies machte es möglich, mit Schülerinnen und Schülern aus den verschiedensten Schulen in den Austausch zu gehen und neue Kontakte zu knüpfen. Zum ersten Mal konnten wir erleben, wie es ist, echte Verantwortung zu tragen, im Team zu führen und wirtschaftliche Zusammenhänge nicht nur zu verstehen, sondern zu erleben. Umgeben von motivierten, ehrgeizigen Menschen entstand ein ganz anderer Lernraum. Es war definitiv eine Überwindung und Challenge, mit so vielen neuen Menschen so schnell zu interagieren und in der Gruppe zu funktionieren. Dies lief bei uns jedoch sehr gut, da die meisten Teilnehmenden offen und kommunikativ waren. Obwohl es herausfordernd war, war es eine unvergessliche Zeit. WIWAG hat uns nicht nur Wissen vermittelt, sondern vor allem Perspektiven eröffnet. Wir können die Teilnahme allen empfehlen, die sich für Wirtschaft interessieren, oder einmal erleben möchten, was echtes Lernen außerhalb des Klassenzimmers bedeuten kann. Keine Angst, auch wenn man nicht alles sofort versteht, kann man immer nachfragen und bekommt auch (fast immer) eine Antwort. Man fühlt sich vielleicht etwas überrumpelt am Anfang, aber wenn man sich einmal mit den Themen näher beschäftigt, versteht man mehr, als man denkt. Insgesamt war die WIWAG-Woche für uns eine unglaublich vielseitige Erfahrung.
(Marlen A., Madeleine G., Emilia N. Und Marie S. aus dem E-Jahrgang, betreut von K. Clausen und P. Harting)
Vom 7. bis zum 27. Juni 2025 hat unsere Schule mit viel Engagement am Stadtradeln teilgenommen – eine bundesweiten Aktion für mehr Klimaschutz und nachhaltige Mobilität. Das Ziel der Aktion ist es, möglichst viel mit dem Fahrrad zu fahren und die gefahrenen Kilometer zu sammeln.
In diesen drei Wochen traten Schüler:innen, Lehrkräfte und Eltern kräftig in die Pedale, um möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Jeder geradelte Kilometer zählt – für ein besseres Klima, für die eigene Gesundheit und für den Teamgeist unserer Schulgemeinschaft.
Die drei Wochen sollen ein Zeichen für nachhaltige Mobilität setzen und dazu anregen, öfter das Auto stehen zu lassen. Die Schüler:innen konnten ihre geradelten Kilometer in Tabellen in ihren Klassen eintragen und so gemeinsam mit ihren Mitschüler:innen ihre Kilometer sammeln. Geradelt wurde als Klasse. Die Ergebnisse werden demnächst veröffentlicht. Aber auch wenn die genauen Kilometerzahlen noch nicht bekannt sind, können wir schon jetzt sagen, dass sich der Einsatz gelohnt hat.
Wir danken allen Radler:innen für ihr Engagement für eine grünere Zukunft. Egal, ob viele Kilometer zurückgelegt wurden oder nicht: Jeder Kilometer zählt.
Alina, 9b
Wie sah der Schulalltag damals aus? Welche Themen waren aktuell und sind es heute immer noch? Was war den Schüler*innen damals wichtig? Mit großer Begeisterung habe ich die alte Schulzeitung aus den 80ern und 90ern digitalisiert, um diese Fragen zu beantworten. Themen wie Klimawandel, Jugendkriminalität und gesellschaftlicher Wandel waren in diesen Jahren schon intensiv diskutiert.
Ich möchte die Schulzeitung zugänglicher machen für ehemalige Schüler, die damalige Redaktion und Interessierte. Ein besonderer Mensch, der die Schulzeitung erschaffen hat und ebenfalls Lehrer an der Schule war, ist Reinhardt Heer. Als Lehrer setzte er sich für die Schulzeitung und die Bücherei ein und lud regelmäßig seine Schülergruppen zum Essen ein. Leider ist Herr Heer vor zwölf Jahren verstorben. Die Digitalisierung ist deshalb auch eine ehrenvolle Erinnerung an ihn. Einer der damaligen Redakteure Dr. Georg van Husen erzählte mir, wie die Artikel anfangs mit einer elektrischen Schreibmaschine erstellt, ausgedruckt, ausgeschnitten und zusammengeklebt wurden.
Die physische Sammlung der Schulzeitungen befindet sich im LMZ und kann dort auch nach Bedarf gelesen werden. Nun haben alle die Möglichkeit die Schulzeitung auch bequem zu entdecken. Der digitalisierte Bestand befindet sich im Archiv.
Ich hoffe, dass viele Menschen Gefallen an dieser Zeitreise finden und sich ebenso für die damaligen Themen begeistern können wie ich.
Denise Bleß, FSJ Kraft