Die Probenfahrt ist eine musikalische Veranstaltung, die jedes Jahr stattfindet. Auf die Probenfahrt fahren alle Schüler/innen, die in einer musikalischen AG oder in der Bläser-/Musikklasse sind.
Die Probenfahrt ging in diesem Jahr nach Plön zur einer Jugendherberge, in der die jungen Musiker und Musikerrinnen übernachten konnten. Da es verschiedene musikalische Gruppen gibt, sind mehrere Lehrer und Lehrerinnen mitgekommen wie Frau Albers, Frau Oberländer, Frau Frankenberg, Herr Schmidt und Herr Risse.
Da die Schülerinnen und Schüler nicht immer nur Musik machen können und auch mal Pause brauchen, haben alle einen Ausflug in die Stadt gemacht, um sich Schlüsselanhänger als Erinnerung oder etwas Süßes zur Stärkung zu kaufen.
Die Schulgemeinschaft darf gespannt auf die Ergebnisse der umfangreichen Proben sein.
Vom 17. bis zum 21. März war die Klasse 8d auf Klassenfahrt an dem Schweriner See. Am Montag war erst einmal in Ruhe ankommen angesagt. Die Zimmer wurden verteilt und andere organisatorische Dinge geregelt, wie z. B. eine Tour über das Gelände gemacht.
Am Dienstag ging es dann so richtig los. Die Herausforderung war der sogenannte Teamparcours, der aus drei Hindernissen bestand. Dort gab es eine große Wippe, die als Team in die Waage gebracht werden musste. Anschließend war die Aufgabe, dass Personen von den beiden Seiten der Wippe die Plätze tauschen mussten. Das nächste Hindernis war die ,,Wolfsschlucht“. Hierbei musste man sich mit einem Tau rüberschwingen und in einigen Reifen landen. Klingt einfach, ist aber ziemlich schwierig. Deshalb ist man auch hier auf die Hilfe der anderen angewiesen, um sicher in den Reifen zu landen. Das letzte war das sogannante Spinnennetz. Hierbei handelte es sich um eine Art zwischen zwei Pfosten aufgespanntes Netz aus Fäden, an dem Wäscheklammern hingen. Die Anzahl der Wäscheklammern entschied, wie viele Leute durch das jeweilige Loch hindurch durften, an dem die Klammer hing. Das bedeutet, wenn an einer Schnur an einem Loch drei Klammern hingen, durften auch nur drei Leute durch dieses Loch auf die andere Seite klettern. Die Schwierigkeit war, dass viele Löcher zu hoch waren, um einfach hindurch zu steigen. Deshalb musste man sich gegenseitig hochheben und durch die Löcher heben. Auch das verlangte gute Absprachen und Koordination. Am Abend haben dann alle noch gemeinsam Pizza zubereitet, wobei wieder die verschiedenen Aufgaben unter den Schülern aufgeteilt wurden.
Am Mittwoch begann der Tag mit einer Fahrt nach Schwerin, wo man nach dem Besuchs des Schweriner Schlosses noch ca. zweieinhalb Stunden Freizeit in Schwerin genießen konnte. Am Nachmittag wurden dann die Rollen für den Donnerstag zugewiesen – es war geplant die Jakobsleiter, eine hohe, aus fünf Stufen bestehende Leiter, zu erklimmen. Dabei wurden zum Beispiel ein Gurtteam, ein Sicherungsteam und ein Koordinationsteam eingeteilt. Am Abend, als es dunkel wurde, haben wir dann eine Nachtwanderung unternommen und Ninja gespielt. In dem Spiel geht es darum, dass die eine Hälfte der Klasse sich irgendwo als Team entlang eines Wegstücks versteckt. Anschließend muss das andere Team das versteckte Team finden. Das geht jedoch nur durch Hören, da das Sucherteam zwar eine Taschenlampe hat, mit dieser jedoch nur dreimal leuchten darf. Falls das versteckte Team dann nicht gefunden wurde, hat es gewonnen. Wird das Team gefunden, gewinnen die Sucher.
Am Donnerstag began dann gegen 10:00 Uhr das Klettern. Hierbei gab es eine feste Reihenfolge, wann man welche Aufgabe hatte. Das bedeutete, man war erst eine Hilfe für die sichernde Person, dann hat man die Leiter festgehalten, um es für die Kletternden leichter zu machen, bevor man von einigen Experten Sichern beigebracht bekommen hat. Anschließend war man die zweite Sicherung, bevor man selbst jemanden beim Klettern gesichert hat. Zum Schluss durfte man dann auch selber klettern, sodass das Ganze ein großer Kreislauf war. Geklettert wurde immer zu zweit, da es auch sehr schwer bis fast unmöglich ist, die Leiter alleine hochzuklettern. Dies schafften jedoch einige Schüler sogar, obwohl die Leiterstufen mit jeder Stufe weiter auseinanderliegen. Wenn man auf der vierten Stufe stand, baumelte einem die fünfte vor dem Gesicht baumelt und man sich fragt, wie man jemals hochkommen soll. Jedoch haben es fast alle Schüler auch bis nach oben geschafft und ich muss sagen, dass es schon ein tolles Gefühl ist, oben zu stehen und das Haus und den anliegenden Wald überblicken zu können. Am Abend war dann noch der bunte Abend, zu dem jeder etwas beigetragen hat. Da gab es dann die verrücktesten Sachen, von Theaterstücken und Gedichten über Tischtenniswettkämpfe und Wettessen bis hin zur Reise nach Jerusalem.
Am Freitag wurde dann morgens noch das Haus aufgeräumt, bevor es wieder nach Hause ging.
Am Freitag, den 21.03.2025 fand der Wandertag der Klasse 8a zum Eislaufen statt. In Begleitung von Frau Anders und Herrn Mewes ging es vom Bahnhof in Bargteheide Richtung Hamburg zur Eisbahn in Stellingen. Dort konnte sich die ganze Klasse zwei Stunden lang auf dem Eis austoben, denn auch Anfängern konnte mit einem Wagen zu den ersten Bahnen verholfen werden. Währenddessen waren die Profis aus der Klasse schon schnell auf dem Eis unterwegs.
Nachdem die Französischlernenden aus der Klassenstufe 10 und dem Einführungsjahrgang der Oberstufe des Eckhorst Gymnasiums im September vergangenen Jahres eine erlebnisreiche Woche an der französischen Atlantikküste verbracht haben, hat nun vom 13.-21.3.2025 der Gegenbesuch der 23 französischen Austauschschüler in Bargteheide stattgefunden.
Das Lycée Valin in La Rochelle und das Gymnasium Eckhorst Bargteheide haben sich vor 4 Jahren auf einem digitalen Speeddating des Deutsch-Französischen Jugendwerks, das die interkulturelle Begegnung dankenswerter Weise auch finanziell unterstützt, kennengelernt.
Nun konnte der Austausch schon zum zweiten Mal durchgeführt werden und den Jugendlichen aus den befreundeten Schulen somit die Gelegenheit eröffnet werden, ihre sprachlichen wie interkulturellen Kompetenzen weiterzuentwickeln.
„Es ist schön zu erleben, dass man sich immer besser mit seinem Austauschpartner verständigen kann, auch wenn das nicht unbedingt komplett fehlerfrei funktioniert“, stellen Bennet und Helen aus der 10. Klasse fest. „Spannend war auch, die Unterschiede im französischen wie deutschen Schulalltag zu erleben und sich an die individuellen Essensgewohnheiten anzupassen“, ergänzen Marlen und Emilia aus dem Französischkurs der Oberstufe.
In deutsch-französischen Schülerteams wurde während des Aufenthalts am gemeinsamen Thema „Leben und Handeln an der Küste“ gearbeitet. „Unsere Exkursionen nach Lübeck und Hamburg bei schönstem Sonnenschein dienten den Schülerinnen und Schülern als Grundlage für die abschließende Projektarbeit“, fasst Französischlehrerin Karolin Goll das Programm zusammen. „Und auch die Erstellung der Endprodukte, ein digitaler Comic mit Lego als Szenengestaltung, hat allen viel Spaß gemacht“, so das Fazit von Kollege Sebastian Höroldt.
Auch und ganz besonders dem Schulverein danken wir herzlich für den finanziellen Zuschuss zu unseren Exkursionen.
Im Projekt ¡Viva España! ging es um die spanische Kultur und die verschiedenen Bundesländer Spaniens.
Die Projektwoche begann am ersten Tag mit einem kleinen Einstieg in die spanische Sprache für die Schüler:innen aus den Latein- und Französischklassen und einigen Spielen zum Kennenlernen untereinander. Anschließend wurde erst einmal eine Karte Spaniens beschriftet. Am zweiten Tag begann dann die Arbeit am eigentlichen Projekt. Morgens gab es zunächst jedoch eine kleine Wiederholung der grundlegen spanischen Begriffe. Diese gab es in der restlichen Woche an jedem Morgen, bestehend aus Sprachtraining und meistens auch ein paar Kahoot-Quizrunden. Dann ging es richtig los: Es durften sich Gruppen zusammenschließen, die sich anschließend ein spanisches Bundesland ausgesucht haben. Zu diesem Thema wurde dann angefangen eine Werbekampagne zu erarbeiten. Dies wurde auch am darauffolgenden Tag fortgesetzt. Am Donnerstag hatten wir dann noch kurz Zeit unsere Plakate und Vorträge fertigzustellen. Anschließend haben alle Gruppen ihre Region vorgestellt und am Ende wurde die beliebteste Region gewählt. Am Freitag kam dann noch ein großes Highlight: Wir haben zusammen in der Schulküche spanisch gekocht. Von Vorspeisen wie Empanadas über ein Hauptgericht in Form von einer Tortilla bis zum Nachtisch, spanischer Obstsalat und ein traditioneller Mandelkuchen war alles dabei.
Insgesamt war es ein sehr schönes und interessantes Projekt, sowohl für die Leute, die schon Spanisch lernen als auch für die, die noch kein Spanisch können.
Marie, 8d
Scratch Game Jam
In Scratch Game Jam haben wir alleine oder zu zweit in Scratch spiele programmiert, zu dem Thema Veränderung. Am Freitag haben wir die Spiele der anderen getestet und zu den Themen bestes Spiel, beste Grafik und beste Umsetzung des Themas Preise verliehen. Dabei hatten wir sehr viel Spaß und haben viel Neues über Scratch gelernt.
In der Projektwoche wurde das Projekt Patchwork mit der Maschine zahlreich gewählt. Geleitet wurde es von Frau Dr. Börst und Herrn Mewes. In dem Projekt haben wir gelernt, wie eine Maschine funktioniert und wie man einen Unter- und Oberfaden einsetzt. Natürlich haben wir uns auch damit beschäftigt, wie man näht und so sind am Ende viele schöne Ergebnisse entstanden.
Ani-Eleen, 8d
Achtsamkeit
Am ersten Tag begann das Projekt damit, dass sich alle vorstellten und zunächst einmal der Begriff ,,Achtsamkeit“ genauer geklärt und definiert wurde. Danach ging es weiter zum Thema Jammerfasten, zudem erhielten die Teilnehmer*innen auch ein Armband, um zu sich daran zu erinnern, nicht immer zu jammern.
Außerdem machten wir noch eine kurze Meditation. Danach wurden einige Spiele gespielt. In einem ging es zum Beispiel darum, den Augenkontakt zu suchen. Auch haben wir das Box Breathing kennengelernt.
Auch an den folgenden Tagen begannen wir mit einer kleinen Meditation, um erst einmal anzukommen. Weiter ging es am Donnerstag mit der Testung der Sinne, indem die Augen verbunden und anschließend mit Hilfe im Schulgebäude rumgelaufen wurde. Wir beendeten das Projekt mit einem gemeinsamen Essen und einem Spaziergang.
Leah, 8d
Eckhorster Nachhaltigkeit
Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen wurden Changemaker*innen für mehr Nachhaltigkeit an unserer Schule!
Im Eckhorst+-Projekt „Nachhaltigkeit“ beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler mit dem Thema, was Nachhaltigkeit eigentlich bedeutet und was man selbst für Nachhaltigkeit, z.B. in eigenen Projekten, tun kann. Geleitet wurde das Projekt von Anton Mikoleit, Teresa Inclán (thinminc) und Claudia Vogel.
Zunächst bekamen die Schülerinnen und Schüler ein professionell angeleitetes Youth Leadership Training, um zu lernen, wie man eigene Projektideen entwickelt, plant und realisiert. Dazu beschäftigten sie sich mit den verschiedenen 17 SDG’s (den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen). Es wurden auch Beispiele für gelungene Projekte vorgestellt, die einmal im Kleinen begonnen hatten und sich zu gut funktionierenden Kleinunternehmen entwickelten. Außerdem wurden zwei Life-Interviews mit Menschen in Südafrika durchgeführt, die sich ebenfalls mit diesen Themen beschäftigen. Das war besonders beeindruckend und die anschließende Diskussion zeigte, wie lebendig plötzlich diese Themen werden können.
Sehr motivierend war der Besuch der beiden Klimaschutzbeauftragten der Stadt Bargteheide, die den Schülerinnen und Schülern zeigten, wie man Fördergelder aus dem Klimaschutzfond Bargteheide für Kinder und Jugendumweltprojekte („JUMP“) beantragt. Im Laufe der Woche wurden dann verschiedenste Nachhaltigkeits-Projekte entwickelt und bereits umgesetzt. So ging es um Klimaschutz durch Pflanzen, um die Renaturierung eines Regenrückhaltebeckens in Bargteheide, mit einem Quiz-Glücksrad auf dem Wochenmarkt sollen Menschen mehr über die Natur lernen und bei „WohnEckPlus“ wurden Nisthilfen für Vögel und Insekten gebaut und aufgehängt.Insgesamt war es eine sehr interessante und produktive gemeinsame Zeit!
Vom Donnerstagabend, dem 13. März 2025, bis Freitagmorgen, dem 21. März 2025, dürfen wir im Rahmen des Rücktausches mit unserer Partnerstadt La Rochelle französische Gäste in unserem Hause begrüßen. Dieser Austausch bietet nicht nur die Möglichkeit, den Unterricht in einem internationalen Kontext zu erleben, sondern es sind auch zahlreiche Ausflüge und Projekte geplant, die das interkulturelle Verständnis und den Austausch zwischen den Schülerinnen und Schülern weiter fördern sollen. Während dieses gesamten Zeitraums werden die Gäste und Gastgeber in vielen gemeinsamen Aktivitäten zusammenarbeiten und voneinander lernen.
Zur Einstimmung auf diese besondere Woche fand am 13. März 2025 ein französischer Aktionstag statt, der sowohl für die französischen Gäste als auch für alle Beteiligten ein unvergessliches Erlebnis darstellte. Am Donnerstag wurde traditionell ein besonderes Highlight angeboten: Es gab leckere Crêpes, die von den Schülerinnen und Schülern der Französischklassen selbst zubereitet wurden. Diese wurden großzügig an alle verteilt – und das Beste daran: Sie waren gratuit – kostenlos! So konnten alle die französische Kultur in Form dieses köstlichen, typisch französischen Gebäcks hautnah erleben.
Zusätzlich wurde die „Kuhle“, ein zentraler Raum in unserer Schule, für die Dauer der gesamten Woche liebevoll und im französischen Stil geschmückt. Das schülerische Engagement bei der Dekoration war enorm und sorgte dafür, dass die Atmosphäre in der Kuhle während dieser Woche besonders einladend und festlich war. Die Gäste aus La Rochelle konnten sich also von Beginn an in einem warmen, französisch inspirierten Umfeld willkommen fühlen.