[ Stormarner Tageblatt vom 30.5.2018 ]

Neustadt Einmal im Jahr zeichnet die Initiative „Zukunftsschule.SH“ des Bildungsministeriums und des Instituts für Qualitätsentwicklung (IQSH) Schulen, aus, die sich „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ auf die Fahnen geschrieben haben. Bewertet werden Projekte zu Ernährung, Energienutzung, globaler Entwicklung, Mobilität, Wasser, Mitbestimmen und -gestalten, Konsum und Ressourcen sowie Gesundheit und Lebensräume.

Die Sparkassen sind seit vielen Jahren Partner der Zukunftsschule.SH und stellen den mit 20 000 Euro dotierten Nachhaltigkeitspreis. Zusätzlich gibt es eine Sonderförderung, mit der zehn Projekte finanziert werden.

37 Schulen aus der Region wurden gestern in Neustadt ausgezeichnet. Die meisten kommen aus Stormarn. Neben vier Schulen aus Lübeck, fünf aus dem Herzogtum Lauenburg und sieben aus Ostholstein sind es 21 aus Stormarn.

Die Zertifizierung in der höchsten Stufe 1 erhielt die Grund- und Gemeinschaftsschule am Masurenweg Bad Oldesloe. In der Stufe 2 wurden die Grundschulen Hoisbüttel, Hoisdorf, Klosterbergen (Reinbek), Schmalenbeck, Willinghusen, Alte Alster (Bargfeld-Stegen), Carl-Orff und Johannes-Gutenberg (Bargteheide), Matthias-Claudius (Reinfeld), Mühlau (Trittau), die Gemeinschaftsschulen Friedrich-Junge (Großhansdorf), Sönke-Nissen (Glinde) und Selma-Lagerlöf (Ahrensburg) sowie das Oldesloer Theodor-Mommsen und das Glinder Gymnasium zertifiziert. Die Stufe 3 schafften die Stadtschule Bad Oldesloe, die Anne-Frank-, die Emil-Nolde-Schule und das Eckhorst Gymnasium aus Bargteheide)sowie das Emil-von-Behring-Gymnasium (Großhansdorf). Bevor ein Sparkassenvertreter, Ehrengäste sowie die Kreisfachberater für Natur, Umwelt die Auszeichnungen verliehen, präsentierten Schulen ihre Projekte an Messeständen und auf Plakaten. st